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Wärmeprozesse platzsparend und reinraumtauglich

Autor: Andreas S. Kreissl (CeraCon GmbH)

CeraCon optimiert die Transporttechnologie der Industrieöfen mit stapelbaren Warenträgern

Weikersheim, 05.10.2017. Das Aushärten von Klebstoffen oder Vergussmassen erfordert in der Großserienproduktion sehr häufig den Einsatz von Industrieöfen (Thermosystemen), um die Prozesse kontrolliert ablaufen zu lassen und sie zu beschleunigen. Sehr viele Anwendungen gibt es dabei in der Elektronikindustrie.

Seit dem Jahr 2000 liefert CeraCon individuell auf die vom Kunden angefragte Aufgabenstellung abgestimmte Thermosysteme zum Aushärten, Tempern, Aufheizen vor einem elektronischen Test und Rückkühlen zur Weiterverarbeitung. Die meisten Systeme basieren auf dem Vertikalprinzip mit Auf- und Abwärtsstrecken. Die Anwender können bei der Auslegung unterschiedliche Transportsysteme durch die Prozesszonen auswählen und die Größen der Anlagen genau auf ihre Takt- und Prozesszeiten sowie auf die zur Verfügung stehende Aufstellungsfläche auslegen. Damit erhalten die Nutzer die optimale Anlage für ihre Aufgabenstellung.

Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Kunden nicht immer eine individuelle Lösung benötigen und auch auf Standards zurückgreifen könnten. Die Vorteile standardisierter Thermosysteme sind schnellere Lieferzeiten und niedrigere Investitionskosten. Deshalb haben die Ingenieure von CeraCon jetzt die neue Baureihe CeraTHERM® stack entwickelt, deren Vorstellung auf den Herbstmessen einen besonderen Schwerpunkt einnimmt.

Die vertikalen stack-Systeme von CeraCon sind extrem platzsparende Industrieöfen. Basierend auf standardisierten Modulkomponenten sind sie unter Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Raumhöhe kundenindividuell konfigurierbar und sparen gegenüber horizontalen Varianten im erheblichen Maß Produktionsfläche ein.

Der Bauteiltransport wird über spezielle stapelbare Warenträger realisiert, deren Abstände flexibel an die Bauhöhe der zu temperierenden Bauteile angepasst werden. Dieses Stapelprinzip arbeitet abrieb- und schmierstofffrei, weshalb es in Fertigungsumgebungen mit Reinraumanforderungen bis Klasse ISO 7 betrieben werden kann. Bei sehr flachen Bauteilen wie z.B. Folien oder Platinen kann dadurch eine extrem hohe Packungsdichte erreicht werden. Vier bis zwölf unterschiedliche Temperaturzonen können innerhalb einer Anlage abgebildet werden.

CeraCon stack-Systeme können nahtlos in bestehende Fertigungslinien integriert werden. Dies ist in Form einer „Bypass“-Integration durch Umsetzung der Bauteile auf spezielle Mehrfachwarenträger möglich, was den Flächenbedarf weiter verringert. Die für das Handling notwendige Robotik kann auf Wunsch sofort mitintegriert werden.

Auf der Productronica können sie den CeraTHERM® stack live erleben und sich ausführlich beraten lassen.

CeraCon auf der Productronica:
Halle B2, Stand 107

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Frau Bärbel Haas

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Telefon: +49(0)7934-9928-651
Telefax: +49(0)7934-9928-600
Email: pr@ceracon.com

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